Liebe Leser meines Blogs,

der Frühling naht – höchste Zeit für ein paar frische Ideen, welche sich in den letzten Monaten angesammelt haben:

Heute werde ich eine Reihe von Ideen für Notfallmedizin & Innere Medizin präsentieren, dabei aber nicht nur auf Apps, sondern auch auf Links & Twitter verweisen.

+ Zunächst möchte ich einen Artikel aus der New York Times empfehlen (“Redefining Medicine With Apps and iPads”), der im September 2012 dort erschienen ist – eine gute Anregung, warum Smartphones / Tablets etc. im medizinischen Alltag eine Bereicherung darstellen können (vorsichtig ausgedrückt). Es lohnt sich allerdings auch sehr, die Kommentare dazu zu lesen, Essenz: “man muss smarter als die Software auf dem iPhone/iPad etc. sein”, und: man sollte nicht nur sein iPhone anfassen, sondern auch dem Patienten ausreichend Aufmerksamkeit widmen (vgl. auch Kommentar über einen Arzt in diesem lesenswerten Beitrag im Dt. Ärzteblatt). Letztlich sind all die Apps/Smarthphone-Ideen, die ich auf meiner Seite beschreibe, auch nur eine von mehreren Methoden, wie man an Wissen/Handlungsempfehlungen & Ergebnisse gelangt, und jeder im Gesundheitswesen Tätige muss für sich selbst überprüfen, inwiefern sein Handeln für sich oder für einen Patienten von einer solchen modernen Methoden profitieren oder Schaden nehmen kann. Vgl. auch Artikel im Deutschen Ärzteblatt “Smartphones und Tablet-PCs im Gesundheitswesen: Strategien für mobile Anwendungen“.

Nun aber zu neuen Apps, die mir aufgefallen sind:

+ Zunächst der Kinderarzt-Rechner, auf welchen mich der Autor & Kinderarzt Daniel Gräfe aufmerksam gemacht hat; kostenlos für Android und iOS erhältlich und noch dazu auf Deutsch – bravo! Auch die Website dazu ist praktisch.

+ Als Weiterbildungsassistent in der Inneren Medizin fand ich es immer wieder eine Herausforderung, eine Sepsis korrekt zu diagnostizieren und dann auch gut zu behandeln; hier könnten Apps eine Hilfestellung geben [leider nur auf Englisch], so z.B. “Survive Sepsis” (gratis für iOS, gratis für Android). Ähnlich auch kostenlos & auf Englisch, für iOS: Sepsis6. Diese App-Entwickler aus London/UK bieten auch eine App für iOS zum Thema “Acute Kidney Injury” an.

+ Bevor ich dazu kam, einen Echokardiographie-Kurs zu absolvieren, habe ich mir ein paar Apps dazu angeschaut, die in der frühen Lerner-Phase zwar ein Lehrbuch nicht ersetzen können [neben viel Übung], aber am Sono-Gerät vielleicht leichter erreichbar sind als das Lehrbuch im nächsten Arztzimmer; z.B. die kostenlose FATE Card für iOS oder für Android (beides Englisch); EchoCalc von der British Society of Echocardiography (für iOS, für Android) oder die sehr ausführliche App “EchoSource” für 4,49€, nur für iOS. Epocrates bietet für iOS auch einen kostenlosen, aber sehr viel Speicherplatz beanspruchenden (744 MB!) “Echocardiography Atlas” an. Die Echo-Karte vom Börm Bruckmeier-Verlag ist auch erhältlich, für iOS (2,69€) und für Android (2,99€) Hier die Link zu allen Apps unter Stichwort “Echocardiography” im Google Playstore.

 

+ Ich hatte früher schonmal einige Apps für Notfallmedizin empfohlen (hier), mittlerweile habe ich ein paar neue Apps gefunden; man muss in der Vielzahl der Apps sich halt für die eine oder andere entscheiden; sehr gut gefallen mir Folgende:

- das “Notfallmedizin pocket” von Börm Bruckmeier (iOS  und Android, für je 6,99€, Deutsch!) – SUPER!

- CPR Game – großartig!! damit kann man, besonders wenn man selten reanimiert, den Reanimations-Algorithmus durchspielen, mit Feedback. 1,79€, nur iOS, sehr gut angelegtes Geld. Versprochen, die nächste Reanimation wird professioneller! vgl. auch Review bei iMedicalApps (“how an app helped me become a better doctor”) -> dem kann ich nur zustimmen. Bei iMedicalApps wurde es zu einer der “most innovate Apps 2012” gewählt.

- “10 Second EM” (iOS für 1,99$ ; Review auf iMedicalApps.com); Android 2,50€)

- “ERres – Emergency Medicine in the Palm of your hand” (iOS für 3,59€; Android für 1,51€)

- MEDRILLS bietet sehr gute (kostenpflichtige, Englisch-sprachige) Video-Apps für iOS und Android an, um sich auf Notfall-Prozeduren vorzubereiten (bevor man es praktisch dann auch übt & umsetzt). Review bei iMedicalApps.

Abschließend hier die Link zu allen Apps im Google Playstore unter Stichwort “Notfallmedizin”; hier iOS-Appstore unter Buchstabe N bei Notfall schauen.

 

+ Palliativmedizin: im Deutschen Ärzteblatt wurde vor kurzem die App “Palliativ-Portal” vorgestellt, “Das mobile Palliativ-Portal für alle Berufsgruppen im Hospiz- und Palliativbereich. Hier finden Sie Adresslisten von Ärzten, sowie Hospiz- und Palliativeinrichtungen mit integrierter Kartenfunktion. Informieren Sie sich über Stellenangebote, aktuelle Informationen und Veranstaltungen.” Kostenlos für iOS und für Android.

+ Dolmetscher-Apps: im Ärzteblatt ist hierzu ein längerer Artikel veröffentlicht worden, have a look. Ich habe bislang – wenn ein PC in der Nähe war, dazu auch gerne Google Translate genutzt, auch als kostenlose App für iOS und für Android.

+ Für Medizinstudenten/innen vor dem Hammerexamen sehr interessant: “AMBOSSist ein Projekt zum “Kreuzen” von jungen Medizinern, welches ich mir selbst angeschaut habe und es sehr empfehlenswert finde (und ich habe SEHR VIEL gekreuzt in meinem Studium). Man kann einerseits IMPP-Fragen beantworten, andererseits (Zitat eines der Entwickler) wurde “in über 700 mit den MC-Fragen vernetzten Lernkarten einen online verfügbaren Lehrbuchbereich erstellt, der in dieser Form etwas völlig neues darstellt. Das Programm “AMBOSS” und viele weitere Informationen finden Sie unter www.miamed.de“. – Schaut mal rein bei Interesse (man kann es kostenlos testen), mich hat es sehr angesprochen. Eine App könnte eines Tages natürlich das mobile Kreuzen deutlich komfortabler machen.

+ In letzter Zeit habe ich ein paar Notfallmedizin-Websites gefunden, die ich gerne teilen möchte; warum mache ich das auf dieser Seite, die auf Apps für Mediziner spezialisiert ist? Weil die Ärzte, die hinter den folgenden Seiten stehen, selbst fleißige Web2-User sind, und viel mit Podcasts und Twitter arbeiten – “Social Media” wie Facebook oder Twitter werden ja auch von Ärzten sehr gerne genutzt. Insofern perfekt, um auf dem Smartphone oder Tablet im Dienst auf dem Laufenden zu bleiben, wenn man gerade Pause hat.  Leider sind diese Seiten auf Englisch, aber das tut der großartigen Art & Weise, wie man sich dort weiterbilden kann, keinen Abbruch – Medizin ist international, right?

- EMCrit Blog: Scott Weingart aus New York City präsentiert hier regelmäßig neueste Weisheiten über Emergency Medicine und Critical Care, dies aus frische Art & Weise, und es gibt ausgesprochen lehrreiche Videos über invasive Prozeduren.

- Academic Life in Emergency Medicine:  Michelle Lin, eine Emergency Medicine-Ärztin von der Universität San Francisco als Editor-in-chief, beschreibt auf ihrer Seite mit Hilfe anderer Autoren vor allem Neuigkeiten, die für die Weiterbildung relevant sind:

“This blog aims to give you a “behind the scenes” peek into this exciting specialty of Emergency Medicine. We aim to bridge the traditional world of academia and the modern world of social media as medical educators interested in emerging technologies. Come join the FOAM (Free Open Access Meducation) [mehr dazu weiter unten; Anm. des Autors] movement towards open collaboration and discussion.
Mon: Tweet pearls of the week
Tue
: Tricks of the Trade in EM
Thu: “Paucis Verbis” pocket cards
Fri: Medical education topics
Sun: Patwari Academy whiteboard videos”

Großartig finde ich, dass sie z.B. ihre Pocket Cards teilt, so dass man z.B. über Evernote oder DropBox gratis darauf zugreifen kann; diese Karten sind ausgesprochen lehrreich und ich stelle mir ihre Nutzung in einer Notaufnahme sehr praktisch vor. Auch die Videos sind uneingeschränkt zu empfehlen, so z.B. hier über Thoraxtrauma.

- UltraSound Podcast: hier bekommt man richtig Lust auf Ultraschall für alle möglichen Indikationen! Witzig präsentiert. Hier Link zu ihren Podcasts bei iTunes. Natürlich gibt es auch Ultraschall-Apps, eine (für Anfänger gut) ist z.B. “One Minute Ultrasound”, kostenlos & englisch (iOS, Android); hier Review bei iMedicalApps.com; oder auch “Emergency Medicine Ultrasound” (4,49€ für iOS).

+ Schonmal vom “Google Glass” gehört? -> hier gibt´s einen spannenden Blick in die Zukunft. Don´t forget: “Don´t be evil”! hier Kritik bei Zeit Online.

+ Abschließend möchte ich noch ein paar wenige Worte über Twitter verlieren: bislang hielt ich es für eine Spielerei, aber aus Interesse habe ich mir das nun auch mal genauer angeschaut: oben genannte Ärzte in den USA (EMCrit & Co), aber auch in Australien oder England, nutzen Twitter intensiv zum kollegialen Austausch, z.B. um sich über neueste Studien auszutauschen, Meinungen zu hören, oder um junge Ärzte weiterzubilden. Siehe Artikel “How Twitter has helped me become a better doctor“. Ein wichtiger Begriff hier ist FOAMEd = Free Online Access Medical Education; eine gute Seite mit Info hierüber findet sich hier. Wer schon Twitter nutzt sollte einfach mal “#foamed” (“the Twitter hashtag”) eingeben, das Ergebnis ist sehr spannend. Aktuell findet in Sydney/Australien eine große Konferenz zu dem Thema statt, SMACC2013. Wer weiß ob in den nächsten Jahren solche Formen der Online-Kollaboration nicht auch im Deutsch-sprachigen Raum Verbreitung finden werden? Eine Gefahr sehe ich allerdings darin, sich im Twitter-Online-Nirwana zu verirren.

So viel für heute – nach wie vor: Feedback hält meine Motivation am Laufen, kommentiert was ich schreibe, gebt Empfehlungen ab & kritisiert diese Seite – alles ist willkommen.

Viele Grüße aus Würzburg – Wolfgang Offenberger

 

1. Deutsches Ärzteblatt mobil & Stellensuche mobil

Das Deutsche Ärzteblatt gibt es nun auch in einer kostenfreien mobilen Version für das iPhone und andere iOS-Geräte, komplett mit Zugriff auf das gedruckte Ärzteblatt, aber auch mit einer Suche im Stellenmarkt, wie man sie auch auf der Website durchführen kann; zudem die News & Blogs, wie man sie von der Online-Ausgabe kennt. Mir gefällt gut, dass man z.B. Print-Artikel als Lesezeichen abspeichern kann.

Apropos mobile Stellensuche: Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC e.V.) hat sein “App.in.den.Op” herausgegeben, zusammen mit dem Deutschen Ärzteblatt. Hier können also Chirurgen gezielt nach Stellenangeboten suchen, diverse Filter einbauen (z.B. nur Bayern, nur Gefäßchirurgie, nur Oberarzt-Stellen etc.), direkt Postleitzahl eingeben usw.

Auswanderwillig mit Ziel Großbritannien? Dann holt Euch das Job-App von “BMJ Careers”.

2. Labor-Software für iPhone & iOS

Kollege Dr. Steve Müller möchte uns seine Software “Laborwerte Basic” empfehlen, welche für 2,99 € zum Download bereitsteht; er schreibt dazu: “Laborwerte Basic von Dr. Müller gibt sowohl Medizinern als auch Nichtmedizinern einen allgemein verständlichen, schnell navigierbaren und übersichtlich aufgebauten Überblick über die wichtigsten Routinelaborparameter und mögliche Ursachen über deren Erhöhung und Senkung. Die Laborwerte sind alphabetisch angeordnet und durch die Menüführung rasch auffindbar. Die Normwerte werden sowohl in den alten Einheiten als auch SI-Einheiten angegeben. ..” Der Kollege schreibt, dass bald auch eine Android-Version erscheinen soll.

Alternativ kommt vielleicht die auch sehr ausführliche App “Labormedizin i-pocket” vom Börm Bruckmeier Verlag in Frage, welche durch “freundliche Unterstützung von Roche Diagnostics” kostenfrei zur Verfügung steht.

Zuguterletzt eine interessante Link: “Mobile Medizin” von Dell – so sieht der amerikanische Computer-Konzern seine Rolle im Gesundheitswesen & Anwendungen, die die Medizin bereichern könnten.

Mehr gibt´s heute nicht, auf Feedback bin ich nachwievor angewiesen, auch Gastbeiträge, z.B. zum Thema “Android & Medizin” sind höchstwillkommen, da habe ich keinerlei Kenntnisse.

Guten Sommer wünscht Wolfgang Offenberger

 

1) Die Seite “PubMed” der amerikanischen National Library of Medicine ist wahrscheinlich jedem jüngerem Mediziner und so manchem älteren Mediziner ein Begriff. Die Standard-Webseite erscheint manchmal sehr unübersichtlich, und sicherlich nicht geeignet zur Ansicht auf einem kleinen Smartphone. Nun haben die Amerikaner eine mobile Version online gestellt, welche sich prima auch für Smartphones eignet, sei es das iPhone, ein Palm Pre oder ein Android- oder Windows-Mobile-Gerät.

Dies ist die Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/

Wenn man sie im Smartphone-Browser unter Favoriten abspeichert, hat man das ganz schnell zur Hand.

Die Macher von iMedicalApps beschreiben die neue mobile Seite hier noch mehr im Detail, und wem die mobile PubMed-Webseite  nicht reicht, der findet u.U. auf dieser ausführlichen Beschreibung von PubMed-fähigen Apps sein Wunschprogramm, um seine Fragestellung über PubMed beantworten zu können; so ähnlich auch beim PalmDoc.net .

2) Wer noch kein Smartphone hat und den Kauf eines solchen erwägt, der findet bei ZEIT ONLINE hier eine schöne Übersicht über gängige aktuelle Smartphone-Modelle und die aktuellen Betriebssysteme – dieses Jahr flammt die Schlacht um die Vormacht der Betriebssysteme auf mobilen Endgeräten wieder auf!

Wer sich für ein Tablet-PC (mehr über diese Geräte-Klasse bei Wikipedia) wie das iPad von Apple interessiert, der könnte an folgendem Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) Gefallen finden, welcher anläßlich des Verkaufstartes von Apples iPad 2 erschienen ist.

3) Eine interessante Neuigkeit las ich kürzlich: In vielen deutschen Arzt-Praxen findet die Software “MEDISTAR” Verwendung. Auf der MEDICA 2010 hat der Hersteller letzten Oktober eine App fürs iPhone präsentiert, mit welcher dereinst der mobile Zugriff auf Patienteninformationen möglich sein soll. Siehe hier. Ich weiß jetzt nicht, wie das Datenschutz-mäßig gelöst ist, aber die Idee klingt sehr spannend, z.B. für Hausbesuche.

4) Und wieder mal ein App fürs iPhone: Wer ein kostenloses, sehr ausführliches Arzneimittel-Programm sucht, dem gefällt möglicherweise “Arznei aktuell” des “ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH”.

5) Zum Schluß was Futuristisches: werden wir eines Tages noch Notärzte oder Notfallmediziner in Aufnahmestationen mit mobilen Ultraschall-Geräten mit dem Smartphone als Monitor erleben? Hier könnt Ihr mehr über aktuelle Entwicklungen lesen, im New England Journal of Medicine nennen sie es das “Ultrasound Stethoscope“.

So weit, so gut. Schönen Gruß aus Unterfranken, Wolfgang Offenberger

 
Wissensmanagement mittels Zotero

Eine häufige Frage, die ich mir stelle, lautet: Wie kann ich all das, was z.B. an medizinischen Neuigkeiten täglich in mein Hirn einströmt durch Fachzeitschriften, Online-CME-Beiträge, Vorträge, Tipps von Oberärzten/-ärztinnen etc. am besten ingestiert werden? Ich vergesse vieles, möchte aber dennoch u.U. darauf zurückgreifen können. Deswegen mache ich mir bislang falls Zeit ist elektronische Notizen [...]

 

Hallo an alle Interessierte, ein kurzes Update: + ein Freund wies mich auf eine Software für Kollegen der Unfallchirurgie oder Orthopädie hin: Die AO-Klassifizierung der Frakturen langer Röhrenknochen nach Müller. Die Gratis-Software ist für iPhone / iPod Touch gedacht. 26 MB sind allerdings auch nicht wenig. Ich habe mal reingeschaut und find es zum Lernen [...]

 

1) Doctor´s Dilemma Ich habe eine nette Webseite gefunden, wo man in Erinnerung an die guten alten GK-Fragen (Antwort A-E ist richtig?) sein Wissen auffrischen kann, in einer spielerischen und kostenfreien Art und Weise. Die Seite des “American College of Physicians” bietet mit ihrem “Doctor´s Dilemma” jeden Monat neu 15 Fragen aus 3 verschiedenen internistischen [...]

 

Wenn das nicht mal spannende News sind: Hewlett-Packard kauft Palm auf, hoffentlich wird Palm durch diese Übernahme wieder attraktiver und kann mit Apple´s iPhone aufschließen. http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2010-04/hewlett-packard-palm?page=all Hoffentlich können die Palm-verliebten Mediziner wie ich dann auch wieder ordentlich Geräte zu vernünftigen Preisen erwerben. In der Klinik finde ich meinen Palm TX nach wie vor unschlagbar gut.

 

Der geneigte Leser merkt schon, dass ich kaum noch Updates hochlade hier. Zum Einen fehlt die Zeit, zum Anderen gibt es wenig Faszinierendes zu berichten. Nur iPhone/iPod Touch & der neue Palm Pre sorgen noch für Fingerkribbeln. 1) iPhone / iPod Touch Ein aufregendes neues Produkt für iPhone / iPod Touch ist das neue Programm [...]