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	<title>PDA-MEDICUS.de</title>
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	<description>Ideen zur Verwendung von Smartphones &#38; mobilen Geräten in der Medizin</description>
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		<title>Smartphones &amp; Medizin &#8211; Frühlingsedition</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 13:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachen-Lexika]]></category>
		<category><![CDATA[Infektiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Medizin - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod Touch / iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Leser meines Blogs, der Frühling naht &#8211; höchste Zeit für ein paar frische Ideen, welche sich in den letzten Monaten angesammelt haben: Heute werde ich eine Reihe von Ideen für Notfallmedizin &#38; Innere Medizin präsentieren, dabei aber nicht nur auf Apps, sondern auch auf Links &#38; Twitter verweisen. + Zunächst möchte ich einen Artikel <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=1048' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser meines Blogs,</p>
<p>der Frühling naht &#8211; höchste Zeit für <strong>ein paar frische Ideen</strong>, welche sich in den letzten Monaten angesammelt haben:</p>
<p><strong>Heute werde ich eine Reihe von Ideen für Notfallmedizin &amp; Innere Medizin präsentieren, dabei aber nicht nur auf Apps, sondern auch auf Links &amp; Twitter verweisen.</strong></p>
<p>+ Zunächst möchte ich einen <strong><a href="http://www.nytimes.com/2012/10/09/science/redefining-medicine-with-apps-and-ipads-the-digital-doctor.html?smid=tw-share&amp;_r=2&amp;" target="_blank">Artikel aus der New York Times</a></strong> empfehlen (<strong>&#8220;Redefining Medicine With Apps and iPads&#8221;</strong>), der im September 2012 dort erschienen ist &#8211; eine gute Anregung, warum Smartphones / Tablets etc. im medizinischen Alltag eine Bereicherung darstellen können (vorsichtig ausgedrückt). Es lohnt sich allerdings auch sehr, die Kommentare dazu zu lesen, Essenz: &#8220;man muss smarter als die Software auf dem iPhone/iPad etc. sein&#8221;, und: man sollte nicht nur sein iPhone anfassen, sondern auch dem Patienten ausreichend Aufmerksamkeit widmen (vgl. auch Kommentar über einen Arzt in diesem <a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/135198/Sechs-Stunden-als-Notfallpatient-Ein-Betrieb-der-krank-macht" target="_blank">lesenswerten Beitrag im Dt. Ärzteblatt</a>). Letztlich sind all die Apps/Smarthphone-Ideen, die ich auf meiner Seite beschreibe, auch nur eine von mehreren Methoden, wie man an Wissen/Handlungsempfehlungen &amp; Ergebnisse gelangt, und jeder im Gesundheitswesen Tätige muss für sich selbst überprüfen, inwiefern sein Handeln für sich oder für einen Patienten von einer solchen modernen Methoden profitieren oder Schaden nehmen kann. Vgl. auch Artikel im Deutschen Ärzteblatt &#8220;<a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/113081" target="_blank">Smartphones und Tablet-PCs im Gesundheitswesen: Strategien für mobile Anwendungen</a>&#8220;.</p>
<p><strong>Nun aber zu neuen Apps, die mir aufgefallen sind:</strong></p>
<p>+ Zunächst der <strong><a href="http://www.graefehp.de/rechner-web/app.html" target="_blank">Kinderarzt-Rechner</a>,</strong> auf welchen mich der Autor &amp; Kinderarzt Daniel Gräfe aufmerksam gemacht hat; kostenlos für Android und iOS erhältlich und noch dazu auf Deutsch &#8211; bravo! Auch die Website dazu ist praktisch.</p>
<p>+ Als Weiterbildungsassistent in der Inneren Medizin fand ich es immer wieder eine Herausforderung, eine <strong>Sepsis</strong> korrekt zu diagnostizieren und dann auch gut zu behandeln; hier könnten Apps eine Hilfestellung geben [leider nur auf Englisch], so z.B. &#8220;<strong>Survive Sepsis&#8221; </strong>(gratis <a href="https://itunes.apple.com/gb/app/survive-sepsis/id580791653?mt=8" target="_blank">für iOS</a>, gratis <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.champagnewebs.survivesepsis&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImNvbS5jaGFtcGFnbmV3ZWJzLnN1cnZpdmVzZXBzaXMiXQ.." target="_blank">für Android</a>). Ähnlich auch kostenlos &amp; auf Englisch, für iOS: <a href="https://itunes.apple.com/us/app/sepsis-6/id595975760?mt=8" target="_blank">Sepsis6</a>. Diese App-Entwickler aus London/UK bieten auch eine App für iOS zum Thema &#8220;<a href="https://itunes.apple.com/us/app/london-aki/id503139013?mt=8" target="_blank">Acute Kidney Injury</a>&#8221; an.</p>
<p>+ Bevor ich dazu kam, einen <strong>Echokardiographie</strong>-Kurs zu absolvieren, habe ich mir ein paar Apps dazu angeschaut, die in der frühen Lerner-Phase zwar ein Lehrbuch nicht ersetzen können [neben viel Übung], aber am Sono-Gerät vielleicht leichter erreichbar sind als das Lehrbuch im nächsten Arztzimmer; z.B. die kostenlose <strong>FATE Card</strong> <a href="https://itunes.apple.com/ag/app/fate-card/id413628612?mt=8" target="_blank">für iOS</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fateprotocol.fatecard&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImNvbS5mYXRlcHJvdG9jb2wuZmF0ZWNhcmQiXQ.." target="_blank">für Android</a> (beides Englisch); <strong>EchoCalc</strong> von der British Society of Echocardiography (<a href="https://itunes.apple.com/at/app/echocalc/id468166426?mt=8" target="_blank">für iOS</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=bse.echocalc&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImJzZS5lY2hvY2FsYyJd" target="_blank">für Android</a>) oder die sehr ausführliche App &#8220;<a href="https://itunes.apple.com/de/app/echosource/id532460804?mt=8" target="_blank"><strong>EchoSource</strong></a>&#8221; für 4,49€, nur für iOS. Epocrates bietet für iOS auch einen kostenlosen, aber sehr viel Speicherplatz beanspruchenden (744 MB!) &#8220;<a href="http://www.epocrates.com/mobile/iphone/echocardiographyatlas" target="_blank">Echocardiography Atlas</a>&#8221; an. Die Echo-Karte vom Börm Bruckmeier-Verlag ist auch erhältlich, <a href="https://itunes.apple.com/de/app/echokardiographie-i-pocketcards/id364611664" target="_blank">für iOS</a> (2,69€) und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bbi.echokardiographie&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5iYmkuZWNob2thcmRpb2dyYXBoaWUiXQ..">für Android</a> (2,99€) Hier <a href="https://play.google.com/store/search?q=echocardiography&amp;c=apps">die Link zu allen Apps</a> unter Stichwort &#8220;Echocardiography&#8221; im Google Playstore.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>+ Ich hatte früher schonmal einige <strong>Apps für Notfallmedizin</strong> empfohlen (<a href="http://www.pda-medicus.de/?p=926" target="_blank">hier</a>), mittlerweile habe ich ein paar neue Apps gefunden; man muss in der Vielzahl der Apps sich halt für die eine oder andere entscheiden; sehr gut gefallen mir Folgende:</p>
<p>- das &#8220;<strong>Notfallmedizin pocket</strong>&#8221; von Börm Bruckmeier (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/notfallmedizin-pocket/id565053842?mt=8" target="_blank">iOS</a>  und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bbi.notfallmedizin_pocket&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5iYmkubm90ZmFsbG1lZGl6aW5fcG9ja2V0Il0." target="_blank">Android</a>, für je 6,99€, Deutsch!) &#8211; SUPER!</p>
<p>- <strong><a href="https://itunes.apple.com/de/app/cpr-game/id430789636?mt=8&amp;affId=2137640&amp;ign-mpt=uo%3D2" target="_blank">CPR Game</a></strong> &#8211; großartig!! damit kann man, besonders wenn man selten reanimiert, den Reanimations-Algorithmus durchspielen, mit Feedback. 1,79€, nur iOS, sehr gut angelegtes Geld. Versprochen, die nächste Reanimation wird professioneller! vgl. auch <a href="http://www.imedicalapps.com/2012/09/medical-app-better-doctor/" target="_blank">Review bei iMedicalApps</a> (&#8220;how an app helped me become a better doctor&#8221;) -&gt; dem kann ich nur zustimmen. Bei iMedicalApps wurde es zu einer der &#8220;<a href="http://www.imedicalapps.com/2012/12/innovative-medical-apps-2012/" target="_blank">most innovate Apps 2012</a>&#8221; gewählt.</p>
<p>- <strong>&#8220;10 Second EM</strong>&#8221; (<a href="https://itunes.apple.com/us/app/10-second-em/id370838183?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D2" target="_blank">iOS</a> für 1,99$ ; <a href="http://www.imedicalapps.com/2012/05/10-second-em-app-android-emergency-medicine-physician/" target="_blank">Review auf iMedicalApps.com</a>); <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.emgladiators.tensecondem&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5lbWdsYWRpYXRvcnMudGVuc2Vjb25kZW0iXQ.." target="_blank">Android</a> 2,50€)</p>
<p>- &#8220;<strong>ERres &#8211; Emergency Medicine in the Palm of your hand</strong>&#8221; (<a href="https://itunes.apple.com/at/app/erres-emergency-medicine-in/id413192645?mt=8">iOS</a> für 3,59€; <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.erres1&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5lcnJlczEiXQ..">Android </a>für 1,51€)</p>
<p>- <strong><a href="http://www.medrills.com/#!paramedic-emt-ceu-training-app/cg8" target="_blank">MEDRILLS</a></strong> bietet sehr gute (kostenpflichtige, Englisch-sprachige) Video-Apps für iOS und Android an, um sich auf Notfall-Prozeduren vorzubereiten (bevor man es praktisch dann auch übt &amp; umsetzt). <a href="http://www.imedicalapps.com/2013/03/apps-healthcare-professionals-medical-procedures/" target="_blank">Review bei iMedicalApps</a>.</p>
<p>Abschließend hier die <a href="https://play.google.com/store/search?q=notfallmedizin&amp;c=apps">Link zu allen Apps im Google Playstore unter Stichwort &#8220;Notfallmedizin&#8221;</a>; hier <a href="https://itunes.apple.com/de/genre/ios-medizin/id6020?mt=8&amp;letter=N&amp;page=3#page" target="_blank">iOS-Appstore unter Buchstabe N bei Notfall schauen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>+ <strong>Palliativmedizin</strong>: <a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/134362/App-Informationen-zur-Palliativmedizin" target="_blank">im Deutschen Ärzteblatt</a> wurde vor kurzem die App &#8220;Palliativ-Portal&#8221; vorgestellt, &#8220;Das mobile Palliativ-Portal für alle Berufsgruppen im Hospiz- und Palliativbereich. Hier finden Sie Adresslisten von Ärzten, sowie Hospiz- und Palliativeinrichtungen mit integrierter Kartenfunktion. Informieren Sie sich über Stellenangebote, aktuelle Informationen und Veranstaltungen.&#8221; Kostenlos <a href="https://itunes.apple.com/de/app/id561086415?mt=8" target="_blank">für iOS</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.palliativportal.app&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImRlLnBhbGxpYXRpdnBvcnRhbC5hcHAiXQ.." target="_blank">für Android</a>.</p>
<p>+ <strong>Dolmetscher-Apps</strong>: im Ärzteblatt ist hierzu <a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/134973/Dolmetscher-Apps-im-Patientengespraech-Talk-per-Touch?s=app" target="_blank">ein längerer Artikel veröffentlicht worden, have a look</a>. Ich habe bislang &#8211; wenn ein PC in der Nähe war, dazu auch gerne <a href="http://translate.google.com/?hl=de" target="_blank">Google Translate</a> genutzt, auch als kostenlose App <a href="https://itunes.apple.com/de/app/google-ubersetzer/id414706506?mt=8" target="_blank">für iOS</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.translate&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5nb29nbGUuYW5kcm9pZC5hcHBzLnRyYW5zbGF0ZSJd" target="_blank">für Android</a>.</p>
<p>+ Für Medizinstudenten/innen vor dem Hammerexamen sehr interessant: &#8220;<strong><a href="http://www.miamed.de/" target="_blank">AMBOSS</a>&#8221; </strong>ist ein Projekt zum &#8220;Kreuzen&#8221; von jungen Medizinern, welches ich mir selbst angeschaut habe und es sehr empfehlenswert finde (und ich habe SEHR VIEL gekreuzt in meinem Studium). Man kann einerseits IMPP-Fragen beantworten, andererseits (Zitat eines der Entwickler) wurde &#8220;in über 700 mit den MC-Fragen vernetzten Lernkarten einen online verfügbaren Lehrbuchbereich erstellt, der in dieser Form etwas völlig neues darstellt. Das Programm &#8220;AMBOSS&#8221; und viele weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.miamed.de" target="_blank">www.miamed.de</a>&#8220;. &#8211; Schaut mal rein bei Interesse (<a href="http://www.miamed.de/testen" target="_blank">man kann es kostenlos testen</a>), mich hat es sehr angesprochen. Eine App könnte eines Tages natürlich das mobile Kreuzen deutlich komfortabler machen.</p>
<p>+ In letzter Zeit habe ich ein paar<strong> Notfallmedizin-Websites</strong> gefunden, die ich gerne teilen möchte; warum mache ich das auf dieser Seite, die auf Apps für Mediziner spezialisiert ist? Weil die Ärzte, die hinter den folgenden Seiten stehen, selbst fleißige <strong>Web2</strong>-User sind, und viel mit Podcasts und Twitter arbeiten &#8211; &#8220;Social Media&#8221; wie Facebook oder Twitter werden ja auch von Ärzten sehr gerne genutzt. Insofern perfekt, um auf dem Smartphone oder Tablet im Dienst auf dem Laufenden zu bleiben, wenn man gerade Pause hat.  Leider sind diese Seiten auf Englisch, aber das tut der großartigen Art &amp; Weise, wie man sich dort weiterbilden kann, keinen Abbruch &#8211; Medizin ist international, right?</p>
<p>- <strong><a href="http://emcrit.org/" target="_blank">EMCrit Blog</a></strong>: Scott Weingart aus New York City präsentiert hier regelmäßig neueste Weisheiten über Emergency Medicine und Critical Care, dies aus frische Art &amp; Weise, und es gibt ausgesprochen lehrreiche Videos über invasive Prozeduren.</p>
<p>- <strong><a href="http://academiclifeinem.blogspot.de/" target="_blank">Academic Life in Emergency Medicine</a></strong>:  Michelle Lin, eine Emergency Medicine-Ärztin von der Universität San Francisco als Editor-in-chief, beschreibt auf ihrer Seite mit Hilfe anderer Autoren vor allem Neuigkeiten, die für die Weiterbildung relevant sind:</p>
<blockquote><p>&#8220;This blog aims to give you a &#8220;behind the scenes&#8221; peek into this exciting specialty of Emergency Medicine. We aim to bridge the traditional world of academia and the modern world of social media as medical educators interested in emerging technologies. Come join the FOAM (Free Open Access Meducation) [mehr dazu weiter unten; Anm. des Autors] movement towards open collaboration and discussion.<br />
<strong>Mon</strong>: Tweet pearls of the week<strong><br />
Tue</strong>: Tricks of the Trade in EM<br />
<strong>Thu</strong>: &#8220;Paucis Verbis&#8221; pocket cards<br />
<strong>Fri</strong>: Medical education topics<br />
<strong>Sun</strong>: Patwari Academy whiteboard videos&#8221;</p></blockquote>
<p>Großartig finde ich, dass sie z.B. <a href="http://academiclifeinem.blogspot.de/p/pv-cards.html" target="_blank">ihre Pocket Cards teilt</a>, so dass man z.B. über Evernote oder DropBox gratis darauf zugreifen kann; diese Karten sind ausgesprochen lehrreich und ich stelle mir ihre Nutzung in einer Notaufnahme sehr praktisch vor. Auch die Videos sind uneingeschränkt zu empfehlen, so z.B. <a href="http://academiclifeinem.blogspot.de/2013/03/patwari-academy-videos-chest-trauma.html" target="_blank">hier über Thoraxtrauma</a>.</p>
<p>- <strong><a href="http://www.ultrasoundpodcast.com/" target="_blank">UltraSound Podcast</a></strong>: hier bekommt man richtig Lust auf Ultraschall für alle möglichen Indikationen! Witzig präsentiert. Hier <a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/ultrasound-podcast/id449451303" target="_blank">Link zu ihren Podcasts bei iTunes</a>. Natürlich gibt es auch Ultraschall-Apps, eine (für Anfänger gut) ist z.B. &#8220;One Minute Ultrasound&#8221;, kostenlos &amp; englisch (<a href="https://itunes.apple.com/at/app/one-minute-ultrasound/id512301845?mt=8" target="_blank">iOS</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.v1_4.oneminuteus.com&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS52MV80Lm9uZW1pbnV0ZXVzLmNvbSJd" target="_blank">Android</a>); <a href="http://www.imedicalapps.com/2012/10/one-minute-ultrasound-tutorial-app/" target="_blank">hier Review bei iMedicalApps.com</a>; oder auch &#8220;<a href="https://itunes.apple.com/de/app/emergency-medicine-ultrasound/id344265948?mt=8&amp;ls=1" target="_blank">Emergency Medicine Ultrasound</a>&#8221; (4,49€ für iOS).</p>
<p>+ Schonmal vom &#8220;<strong><a href="http://www.google.com/glass/start/" target="_blank">Google Glass</a></strong>&#8221; gehört? -&gt; <a href="http://www.imedicalapps.com/2013/03/google-glass-medicine/#more-46837" target="_blank">hier gibt´s einen spannenden Blick in die Zukunft</a>. Don´t forget: &#8220;Don´t be evil&#8221;! <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-03/google-glass-datenschutz/komplettansicht" target="_blank">hier Kritik bei Zeit Online</a>.</p>
<p>+ Abschließend möchte ich noch ein paar wenige Worte über <a href="https://twitter.com/" target="_blank"><strong>Twitter</strong></a> verlieren: bislang hielt ich es für eine Spielerei, aber aus Interesse habe ich mir das nun auch mal genauer angeschaut: oben genannte Ärzte in den USA (EMCrit &amp; Co), aber auch in Australien oder England, nutzen Twitter intensiv zum kollegialen Austausch, z.B. um sich über neueste Studien auszutauschen, Meinungen zu hören, oder um junge Ärzte weiterzubilden. Siehe Artikel &#8220;<a href="http://www.imedicalapps.com/2013/02/twitter-better-doctor/#more-46660" target="_blank">How Twitter has helped me become a better doctor</a>&#8220;. Ein wichtiger Begriff hier ist <strong>FOAMEd = Free Online Access Medical Education</strong>; eine gute <a href="http://lifeinthefastlane.com/foam/" target="_blank">Seite mit Info hierüber findet sich hier</a>. Wer schon Twitter nutzt sollte <a href="https://twitter.com/search?q=%23foamed" target="_blank">einfach mal &#8220;#foamed&#8221; (&#8220;the Twitter hashtag&#8221;) eingeben, das Ergebnis ist sehr spannend</a>. Aktuell findet in Sydney/Australien eine große Konferenz zu dem Thema statt, <a href="http://smacc.net.au/" target="_blank">SMACC2013</a>. Wer weiß ob in den nächsten Jahren solche Formen der Online-Kollaboration nicht auch im Deutsch-sprachigen Raum Verbreitung finden werden? Eine Gefahr sehe ich allerdings darin, sich im Twitter-Online-Nirwana zu verirren.</p>
<p>So viel für heute &#8211; nach wie vor: Feedback hält meine Motivation am Laufen, kommentiert was ich schreibe, gebt Empfehlungen ab &amp; kritisiert diese Seite &#8211; alles ist willkommen.</p>
<p><strong>Viele Grüße aus Würzburg &#8211; Wolfgang Offenberger</strong></p>
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		<title>Sommer-Update</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 13:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[# nach langem Schweigen meinerseits mal wieder ein paar Zeilen aus dem beschaulichen Sommer, um meinen Blog nicht verkümmern zu lassen: + Beim Aufräumen stieß ich soeben auf einen Artikel im Deutschen Ärzteblatt vom 6. April 2012, &#8220;Tablet-PC im Krankenhaus: Hygienische Aspekte beachten&#8220;, der ein wichtiges Thema beschreibt: wie kann der Nutzer sein mobiles Endgerät <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=1026' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p># nach langem Schweigen meinerseits mal wieder ein paar Zeilen aus dem beschaulichen Sommer, um meinen Blog nicht verkümmern zu lassen:</p>
<p><strong>+</strong> Beim Aufräumen stieß ich soeben auf einen Artikel im Deutschen Ärzteblatt vom 6. April 2012, <strong>&#8220;<a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/124668" target="_blank">Tablet-PC im Krankenhaus: Hygienische Aspekte beachten</a>&#8220;</strong>, der ein wichtiges Thema beschreibt: wie kann der Nutzer sein mobiles Endgerät hygienisch im Krankenhaus-Kontext nutzen, nicht zuletzt um nosokomialen Infektionen und ggf. juristischen Problemen vorzubeugen. Auch ein <a href="http://itunes.apple.com/us/app/debac-app/id453976138?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D2" target="_blank">App für das iPad</a> wurde hierfür von den Autoren aus der Medizinischen Hochschule Hannover entworfen, das kostenfrei ist und dem Nutzer bei der korrekten Reinigung hilft. Nur schade, dass es nicht für iPhone und andere mobile Geräte erhältlich ist.</p>
<p>+ Die gleichen Autoren beschreiben im Dt. Ärzteblatt vom 6. August 2012 [<strong><a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/128361/Mobile-Anwendungen-Dienstliche-Nutzung-privater-Geraete" target="_blank">Mobile Anwendungen: Dienstliche Nutzung privater Geräte</a></strong>] rechtliche und IT-technische Aspekte bzgl. der Nutzung mobiler Endgeräte, die für Arbeitnehmer und Arbeitgeber wichtig sind.</p>
<p>+ Ich hatte schon mal kurz von <strong><a href="http://evernote.com/intl/de/" target="_blank">EverNote</a></strong> berichtet, einer Software, welche ich auf dem iPhone, PC und im WWW nutze und meine Memos synchronisiere. Es ist mittlerweile meine zentrales Archiv für medizinische Aspekte (Graphiken, PDF (z.B. CME-Artikel im Dt. Ärzteblatt), Word-Dokumente, ab-photographierte Bilder aus Fortbildungsartikeln &#8230;) und private Daten (Dienstplan, Programm von Veranstaltungen/Fortbildungen, Buchungsbestätigungen etc.). So habe ich das Wissen stets in Reichweite, ohne einen PC mitschleppen zu müssen oder die Kitteltasche mit einer unleserlichen Zettelsammlung zuzumüllen.</p>
<p>Im EverNote-Blog wurde kürzlich ein <a href="http://blog.evernote.com/2012/07/02/evernote-for-research-how-a-physician-uses-evernote/" target="_blank">sehr lesenswerter Beitrag eines amerikanischen Arztes</a> veröffentlicht, wo er beschreibt, wie ihm EverNote im klinischen und privaten Alltag hilft. Auch <a href="http://www.imedicalapps.com/2012/06/medical-professionals-evernote-app-productivity-learning-mobile/" target="_blank">iMedicalApps.com hat eine ausführliche und bereichernde Beschreibung mit Tipps zu EverNote</a> im Angebot.</p>
<p>Auch können Nutzer ihre &#8220;Notebooks&#8221; mit anderen EverNote-Nutzern teilen (&#8220;shared notebooks&#8221;), was zum Beispiel in Forschungsgruppen oder für Lerngemeinschaften interessant sein könnte. Hier ein paar <a href="http://blog.evernote.com/2012/02/07/8-great-ways-couples-can-use-evernote-shared-notebooks/" target="_blank">Tipps zu diesem Thema aus dem EverNote-Blog</a>.</p>
<p>Nein, ich werde nicht von EverNote gesponsert, ich bin einfach nur sehr überzeugt von der Software und profitiere täglich von ihr. Eine App, die für verschiedenste mobile Betriebssysteme erhältlich ist, also nicht nur iOS und Android, sondern auch Blackberry, Windows Phone 7 und sogar der Palm-Nachfolger webOS; an stationären Betriebssystemen werden Windows und Mac unterstützt sowie die gängigen Browser.</p>
<p>+ Für <strong>Nephrologen</strong> mit Affinität zu mobilen Geräten könnte die <a href="http://itunes.apple.com/mx/app/dgfn-news/id543870843?mt=8" target="_blank">App der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)</a> mit dem News-Kanal interessant sein. Gratis, für iOS-Geräte. Benötigt Doc-Check-Login. Ebenso ist <a href="http://itunes.apple.com/de/app/inephro-medikamentenplan/id405270576?mt=8#" target="_blank">iNephro Medikamentenplan</a> ein gratis Programm für iOS, womit Patienten an die pünktliche Einnahme ihrer Medikation erinnert werden können.</p>
<p># soviel für heute, schöne Sommerferien noch. wie immer freue ich mich über Tipps zu anderen Applikationen, insbesondere über das stetig anwachsende Arsenal an Android-Anwendungen; als iPhone-Nutzer kenne ich mich in diesem Bereich leider nicht aus.</p>
<p>&lt; Wolfgang Offenberger &gt;</p>
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		<title>Leitlinien Innere Medizin, iLiver &amp; mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evidenz-basierte Nachschlagewerke]]></category>
		<category><![CDATA[Gastroenterologie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Medizin - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod Touch / iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Kardiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-Referenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamenten-Referenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[1) Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat kürzlich eine App veröffentlicht &#8220;Interaktive Leitlinien für die Innere Medizin&#8220;, in Kooperation mit dem Springer-Verlag. Das ist eine sehr gute App, leider gibt es aktuell nur die Leitlinie &#8220;Venenthrombose&#8221;; ich hoffe, dass bald deutlich mehr Leitlinien verfügbar sein werden, um mit der App im klinischen Alltag <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=995' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1) Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat kürzlich eine App veröffentlicht &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/leitlinien-der-inneren-medizin/id516029597?mt=8" target="_blank" class="broken_link"><strong>Interaktive Leitlinien für die Innere Medizin</strong></a>&#8220;, in Kooperation mit dem Springer-Verlag. Das ist eine sehr gute App, leider gibt es aktuell nur die Leitlinie &#8220;Venenthrombose&#8221;; ich hoffe, dass bald deutlich mehr Leitlinien verfügbar sein werden, um mit der App im klinischen Alltag einen Zusatznutzen zu haben. Die App ist verfügbar für Android-Systeme, iPhone und für das iPad. <a href="http://www.dgim.de/portals/pdf/20120425_DGIM_Anleitung_mobile_Leitlinien_App%20.pdf" target="_blank">Mehr hier in einer ausführlichen PDF-Datei</a>. Lt. <a href="http://www.dgim.de/portals/pdf/Presse/20120507_PM_DGIM_Leitlinien-App_B.pdf" target="_blank">Pressemeldung</a> kann man &#8220;weitere Leitlinien .. künftig einzeln hinzubuchen&#8221;.</p>
<p>2) Ähnlich: vom Börm-Bruckmeier-Verlag gibt es eine App &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/dgk-pocket-leitlinien/id516499183?mt=8" target="_blank" class="broken_link"><strong>DGK Pocket-Leitlinien</strong></a>&#8221; (Deutsche Gesellschaft für Kardiologie). auch gratis. und wieder das Problem: erst eine Leitlinie (Diagnostik und Therapie der Dyslipidämien), wenn deutlich mehr folgen, möglicherweise ganz praktisch.</p>
<p>3) <strong><a href="http://itunes.apple.com/at/app/iliver/id459035203?mt=8" target="_blank" class="broken_link">iLiver</a></strong>, eine kostenlose, englischsprachige App für iOS herausgegeben von der &#8220;European Association for the Study of the Liver (EASL)&#8221; gefällt mir sehr gut. Für eine große Reihe hepatologischer Erkrankungen kann man hier von Klinik, Diagnose, Differentialdiagnose, Scoring-Systemen, Therapie, Algorithmen etc. eine Vielzahl an hilfreichen Informationen abfragen.  Nicht jeder von uns ist ja Hepatologe, oder?</p>
<p>4) Hilfe im Labor-Dschungel: <strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/arup-consult/id388769174?mt=8" target="_blank" class="broken_link">Arup Consult</a></strong> ist eine kostenlose, englischsprachige App für iOS, mit deren Hilfe man Laborwerte in ihrer Indikation, differentialdiagnostisch hilfreiche Tests etc. finden kann; extrem ausführlich, und hat mir schon häufiger in der Klinik geholfen, insbesondere die zahlreichen Algorithmen. Die App wird zur Verfügung gestellt von einer Tochtergesellschaft der University of Utah.</p>
<p>5) <strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/lactmed/id441969514?mt=8" target="_blank" class="broken_link">LactMed</a></strong>: Sie sehen eine stillende Mutter und wissen nicht ob Sie ihr das Medikament geben dürfen oder wenn ja, in welcher Dosis? -&gt; LactMed von der National Library of Medicine schafft hier großartige Abhilfe; ich habe es schon oft genutzt, auch als Notarzt sehr praktisch. Evidenz-basiert.</p>
<p>Zitat: &#8220;.. a database of drugs and dietary supplements that may affect breastfeeding. It includes information on the levels of such substances in breast milk and infant blood, and possible adverse effects in the nursing infant. Suggested therapeutic alternatives to those drugs are provided, where appropriate ..&#8221;</p>
<p>6) <strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/asthmaapp/id432503761?mt=8" target="_blank" class="broken_link">AsthmaApp</a></strong>: dieses iOS-App wird gratis von GlaxoSmithKline angeboten. Warum ich sie mir als Nicht-Asthmatiker installiert habe: wegen der Pollen- und Luftwerte für meine Standort, z.B. Ozon-Belastung (heute Rennrad fahren oder lieber nicht ..?). Asthmatiker finden das Tagebuch vielleicht praktisch oder den &#8220;Asthma-Kontrolltest&#8221; etc.  Kann man ja auch seinen Smartphone-affinen Patienten empfehlen.</p>
<p>7) zum Abschluß: immer mehr große <strong>Medizin-Fachzeitschriften </strong>bieten eine<strong> App für das iPad</strong> an, <a href="http://www.imedicalapps.com/2012/05/complete-list-academic-medical-journals-ipa/#more-31394">hier</a> bei iMedialApps findet sich eine gute Auflistung darüber.</p>
<p>Wie immer: Tipps &amp; Kritik erwünscht. Meine Tips kann ich nur für Apple´s iOS geben, da ich nach wie vor kein Android nutze; wer hier Ideen hat &amp; meine Seite ergänzen möchte, ist herzlich eingeladen.</p>
<p>Übrigens: wie finde ich all diese Apps? -&gt; ich gehe immer wieder in den Apple App-Store und suche in der Kategorie &#8220;Medizin&#8221; unter &#8220;Datum&#8221; und schaue mir dann die Apps durch; wenn eine App vielversprechend erscheint, dann lade ich sie mir aufs iPhone und manche schaffen es dann auch diese Website hier.</p>
<p>Schönen Sommer! &lt; W. &gt;</p>
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		<title>Anamneseguide &#8211; &#8220;ZAK&#8221; &#8211; Reisemedizin &#8211; Dabigatran</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 23:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chirurgie / Unfallchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Medizin - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod Touch / iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Untersuchung / Anamnese]]></category>
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		<category><![CDATA[Pädiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Reisemedizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Zunächst möchte ich heute eine sehr aufwendig und gründlich erstellte App für iPhone/iPod Touch vorstellen: den Anamneseguide. Die Entwickler haben ein App konzipiert, welches sich meines Erachtens vor allem für Medizin-Studenten und Ärzte (v.a. Innere Medizin und Chirurgie) in den ersten Weiterbildungsjahren richtet, das mit Hilfe der Anamnese und körperlichen Untersuchung sowie Laborwerten eine Verdachtsdiagnose <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=922' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst möchte ich heute eine sehr aufwendig und gründlich erstellte App für iPhone/iPod Touch vorstellen: den <strong><a href="http://www.anamneseguide.de/" target="_blank">Anamneseguide</a></strong>. Die Entwickler haben ein App konzipiert, welches sich meines Erachtens vor allem für Medizin-Studenten und Ärzte (v.a. Innere Medizin und Chirurgie) in den ersten Weiterbildungsjahren richtet, das mit Hilfe der Anamnese und körperlichen Untersuchung sowie Laborwerten eine Verdachtsdiagnose generiert; oder ausgehend von einer eigens gestellten Verdachtsdiagnose kann man diese kritisch überprüfen; zudem findet sich zu den gefunden Krankheitsbildern eine kurze Zusammenfassung. Dies ist sicherlich eine sehr hilfreiche App in der aufsteigenden Lernkurve in den Ausbildungsjahren. Das Einstiegsmodul umfasst den Komplex &#8220;Akutes Abdomen&#8221;, als In-App-Kauf können weitere Module erworben werden.  Kostenpunkt 3,99€, <a href="http://itunes.apple.com/de/app/anamneseguide/id487632920?mt=8&amp;uo=4" target="_blank">Link zum App-Store hier</a>. Die ersten 4 Interessenten, die mir <a href="http://www.pda-medicus.de/?page_id=769" target="_blank">eine Mail schreiben</a>, bekommen einen Gratis-Code.</p>
<p>___</p>
<p>Für Pädiater interessant sein dürfte die <strong><a href="http://www.zak-kinderarzneimittel.de/" target="_blank">kostenfreie App &#8220;ZAK&#8221;</a></strong> (<strong>Zugelassene Arzneimittel für Kinder</strong>), laut Eingenbeschreibung &#8221;enthält [sie] Arzneimittel, die für mindestens eine pädiatrische Altersgruppe vom Neugeborenen bis zum Jugendlichen zugelassen sind und unterstützt die Auswahl einer altersgerechten Darreichungsform. &#8230;. ZAK® ist ein Projekt der gemeinnützigen HEXAL-Initiative Kinderarzneimittel.&#8221; (hier <a href="http://itunes.apple.com/de/app/zak/id393859111?mt=8" target="_blank">direkt die Link</a> zur iPhone/iPod Touch-App &#8220;Mobil auf ZAK&#8221; im App-Store)</p>
<p>___</p>
<p>Für Reisemedizin finde ich die Website &#8220;<strong><a href="http://www.fit-for-travel.de/" target="_blank">Fit for Travel</a></strong>&#8221; stets sehr nützlich. Die angebotenen Informationen gibt es nun auch als <a href="https://gesundheit.gsk.com/services/smartphone_applikationen/fitfortravel/" target="_blank">kostenfreie App</a> für iPhone/iPod Touch sowie für Android. Das Angebot kommt von GlaxoSmithKline, deren weitere Apps im Medizin-Bereich <a href="https://gesundheit.gsk.com/services/smartphone_applikationen/" target="_blank">hier zu finden</a> sind.</p>
<p>___</p>
<p>Für Internisten und Neurologen interessant: <strong>Dabigatran</strong> ist ja seit kurzer Zeit in der Thrombembolie-Prophylaxe bei Vorhofflimmern zugelassen. Die kostenfreie App &#8220;<strong>Managing Dabigatran</strong>&#8221; für iPhone/iPod Touch gibt zahlreiche Infos über die korrekte Dosierung, Management bei Blutungen, wann absetzen etc. <a href="http://itunes.apple.com/de/app/managing-dabigatran/id498413737?mt=8" target="_blank">Link zum Appstore</a>.</p>
<p>___</p>
<p>Ich möchte nochmal auf die Website der <strong>Medizin-Bibliothek der Uni Münster</strong> verweisen, wo eine große Liste mit Medizin-Apps geführt wird, die zwar mühselig zu durchforsten ist, aber einen guten Überblick gibt. <a href="http://medbib.klinikum.uni-muenster.de/php/ipad/apps-abc-med.php" target="_blank">Alphabetische Listung</a> oder <a href="http://medbib.klinikum.uni-muenster.de/php/ipad/apps-sys.php" target="_blank">Listung nach Fachgebiet</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis bald,</p>
<p>Wolfgang</p>
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		<title>Notfallmedizin &amp; Smartphones</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anästhesie]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Rechner]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pädiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod Touch / iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Als (junger) Notarzt kommt man gelegentlich möglicherweise doch an die Grenzen seines Wissens. Ich habe in letzter Zeit immer wieder Apps gesucht, die das Handeln in der Notfallmedizin unterstützen können. Hier nur ein paar Links zu Apps, die mir gefallen haben: # Pädiatrische Notfälle &#8211; großartig für Dosierungen, Physiologie bei Kindern, Tubus-Größe etc.: 1) PediCalc (Review <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=926' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als (junger) <strong>Notarzt</strong> kommt man gelegentlich möglicherweise doch an die Grenzen seines Wissens. Ich habe in letzter Zeit immer wieder Apps gesucht, die das Handeln in der Notfallmedizin unterstützen können. Hier nur ein paar Links zu Apps, die mir gefallen haben:</p>
<p># <strong>Pädiatrische Notfälle</strong> &#8211; großartig für Dosierungen, Physiologie bei Kindern, Tubus-Größe etc.:</p>
<p>1) <strong>PediCalc</strong> (<a href="http://www.imedicalapps.com/2012/02/pedicalc-medical-app-pediatric-drug-dosing/" target="_blank">Review bei iMedicalApps</a>; 2,39€)</p>
<p>2) <strong>PediSafe </strong>(<a href="http://www.ianesthesia.org/apps/pedi-safe/" class="broken_link">AppStore</a>; 0,79€)</p>
<p>3) <strong>Kinder-Notfallscheibe </strong>(<a href="http://itunes.apple.com/de/app/kinder-notfallscheibe/id465602654?mt=8&amp;ls=1" target="_blank" class="broken_link">AppStore</a><strong>; </strong>1,59€)</p>
<p>4) <strong><a href="http://8apps.de/" target="_blank">Kinderanästhesie</a> </strong>(für iPhone/iPod Touch &amp; Android); nach den Empfehlungen des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Kinderanästhesie der DGAI. 2,39€</p>
<p>Desweiteren:</p>
<p># <strong><a href="http://webshop.thieme.de/webshop/product/thieme/9783131399397/detail.jsf?gclid=CIKb_-_Psq4CFYW-zAodh3rpOQ" target="_blank">Memorix Notfallmedizin</a></strong> vom Thieme Verlag (über KittelCoach). 49,99€</p>
<p># <a href="http://www.notfallmedizinapp.de/" target="_blank"><strong>Notfall-Medizin-App</strong></a>. bekommt sehr gute Kritiken im Appstore. 9,99€ für <a href="http://itunes.apple.com/de/app/notfall-medizin/id461356488?mt=8" target="_blank">iPhone/iPod Touch/iPad</a> sowie 8,99€ für <a href="https://market.android.com/details?id=com.org.notfallmedizin&amp;feature=search_result" target="_blank">Android</a>.</p>
<p># <strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/notfallmedis/id366449452?mt=8" target="_blank">NotfallMedis</a></strong> (Review <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/notfallmedikamente-als-app-9366" target="_blank">hier</a>; 1,59€)</p>
<p># Ich nutze immer wieder die kostenlose <a href="http://itunes.apple.com/us/app/micromedex-drug-information/id390211464?mt=8" target="_blank">App von <strong>Micromedex</strong></a>, eine amerikanische Medikamenten-Datenbank, wo sich z.B. für <strong>Toxikologie </strong>sehr ausführliche Informationen finden, gerade auch für das prähospitale Management.</p>
<p># <a href="http://www.chrisseaton.com/merseyburns/" target="_blank"><strong>Verbrennungen &#8211; &#8220;Mersey Burns&#8221;</strong></a>: eine britische kostenfreie App für iPhone/iPod Touch/iPad, wo sich recht einfach und akkurat die verbrannte Körperoberfläche errechnen läßt anhand eines Körperschemas, mit Parkland Formel für Volumen-Gabe. Sogar mit deutscher Übersetzung. <a href="http://itunes.apple.com/gb/app/mersey-burns/id481808668?mt=8" target="_blank">Link zum AppStore</a>.</p>
<p># früher hatte ich schon mal referenziert &#8211; ich zitiere: &#8220;Als Notarzt nützlich, sollte es jemals so schlimm kommen: “<strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/un-nummer/id307373793?mt=8" target="_blank">UN Nummer</a></strong>” und “<strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/gefahrgut/id375975267?mt=8" target="_blank">Gefahrgut</a></strong>“, falls mal doch ein LKW mit Gefahrgut umkippt und ich vor der Feuerwehr am Unfallort wissen will, womit man es lieber nicht zu tun bekommen möchte.&#8221;</p>
<p>Anmerkung 5. April 2013: vgl. auch meine neueren Ideen in diesem Post &#8220;<a href="http://www.pda-medicus.de/?p=1048" target="_blank">Smartphones &amp; Medizin &#8211; Frühlingsedition</a>&#8220;. Anmerkung over.</p>
<p>Desweiteren ist ein Smartphone natürlich praktisch, z.B. um mit der eingebauten Kamera ein Foto vom Unfallort zu machen &#8211; wenn so viel Zeit bleibt. Oder um per Email z.B. das EKG des akuten Myokardinfarktes (STEMI/NSTEMI) in das Katheterlabor zu mailen, wenn es mit der sonstigen Übertragung nicht klappt &#8211; bei Unsicherheiten. Oder um z.B. aktuelle Algorithmen abzurufen, die man aus einer Zeitschrift raus-photographiert hat.</p>
<p>Natürlich ersetzen all diese Apps nicht die gründliche klinische Ausbildung und das Wissen des Notarztes, ich erachte sie dennoch als hilfreich im Einzelfall.</p>
<p>Wer hat noch gute Ideen für eine sinnvolle Nutzung von Smartphones in der Notfallmedizin? Freue mich über Anregungen bei den Kommentaren.</p>
<p>Gruß aus Würzburg, Wolfgang Offenberger</p>
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		<item>
		<title>Fremdsprachen-Assistent, Kontrastmittel-Gabe &amp; Labormedizin &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 23:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachen-Lexika]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-Referenz]]></category>
		<category><![CDATA[Radiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod Touch / iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fall aus dem wahren Leben: ein Patient mit einem blutenden Ulcus duodeni spricht nur eine osteuropäische Sprache, deren ich nicht mächtig bin. Er möchte gerne wissen, was ihm fehlt und warum er jetzt nur noch Suppe bekommt. Ein App auf dem iPhone kann da eine große Hilfe sein: &#8220;Google Übersetzer&#8220;, kostenlos, übersetzt in mehr <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=909' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fall aus dem wahren Leben: ein Patient mit einem blutenden Ulcus duodeni spricht nur eine osteuropäische Sprache, deren ich nicht mächtig bin. Er möchte gerne wissen, was ihm fehlt und warum er jetzt nur noch Suppe bekommt.</p>
<p>Ein App auf dem iPhone kann da eine große Hilfe sein: &#8220;<strong><a title="Google Übersetzer" href="http://itunes.apple.com/de/app/google-ubersetzer/id414706506?mt=8" target="_blank">Google Übersetzer</a></strong>&#8220;, kostenlos, übersetzt in mehr als 60 Sprachen und zurück, kann manche Sprachübersetzungen sogar selbst vorlesen, kann akustische Eingaben automatisch einer Sprache zuordnen und dann in die gewünschte Sprache übersetzen, zeigt das Ergebnis in großen Buchstaben an, so dass der Empfänger sie auch lesen kann etc. Klasse Sache meinde ich und werde es jetzt öfters ausprobieren auf der Arbeit. Das Programm gibt es <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.google.android.apps.translate/Google-Uebersetzer" target="_blank">auch für Android-Smarthpones</a>. Die Kollegen beim British Medial Journal finden es auch gut: BMJ 2011;343:bmj.d7217. Aber cave: mein Praxistest &#8220;morgen müssen wir einen Herzkathether durchführen&#8221; auf Türkisch wurde wohl solchermassen übersetzt: &#8220;morgen müssen wir ein neues Herz einbauen&#8221;.</p>
<p>::::</p>
<p>Sehr hilfreich &amp; elegante Hilfe leistet das kostenfreie Programm &#8220;<strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/km-helper/id372862435?mt=8" target="_blank">KM Helper</a></strong>&#8221; vom Radiologischen Institut Erlangen, das Schritt für Schritt Risikofaktoren für Kontrastmittel-induzierte Nieren- und Schilddrüsentoxizität abfragt und Präventions-Vorschläge unterbreitet.</p>
<p>::::</p>
<p>Eine weitere Software zu Labormedizin ist erschienen, &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/labmed/id469783392" target="_blank"><strong>Labmed</strong></a>&#8221; von einem Labor in Dortmund. Sehr umfangreich, sehr hilfreich und informativ.  Kostenfrei für iPhone/iPad/iPod Touch. Mit Merkliste, Verlauf und regelmäßigen Updates ein schönes, schnell verfügbares Labor-Nachschlagewerk zu Normwerten, Indikationen und Analyseproblemen etc. <a href="https://market.android.com/details?id=mn.slide.labmed&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsIm1uLnNsaWRlLmxhYm1lZCJd" target="_blank">Link für Android hier</a>.</p>
<p>::::</p>
<p>Zuguterletzt noch eine Link zu einem empfehlenswerten, aktuellen Artikel aus dem Magazin &#8220;PRAXiS &#8211; Computer &amp; Management&#8221; aus dem Verlag des Deutschen Ärzteblattes zum Thema &#8220;<a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/113081" target="_blank">Smartphones und Tablet-PCs im Gesundheitswesen &#8211; Strategien für mobile Anwendungen</a>&#8220;.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Das war es für heute. Wer etwas Gutes beizutragen hat an Medizinischer Software für Smartphones, rationalen Einsatz von Smartphones in der klinischen Praxis oder sonst wie hier beitragen möchte, ist herzlich eingeladen.</p>
<p>Gruss aus Würzburg,</p>
<p>Wolfgang</p>
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		<item>
		<title>Smartphones in der Ophthalmologie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 17:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin-Software]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod Touch / iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stolperte gerade über eine Abhandlung zum Thema &#8220;Novel Uses of the iPhone in Ophthalmology&#8220;, welche Augenärzte mit Smartphone interessieren wird. Junge amerikanische Residents in Augenheilkunde schildern hier, wie sie mit einem iPhone in der Tasche in der täglichen Praxis umgehen,  &#8220;.. there is applicability in virtually every part of the ophthalmologic examination.&#8221; Man denke <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=902' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stolperte gerade über eine Abhandlung zum Thema &#8220;<a href="http://www.medrounds.org/ophthalmology-pearls/2009/10/smartphones-in-ophthalmology.html" target="_blank"><strong>Novel Uses of the iPhone in Ophthalmology</strong></a>&#8220;, welche Augenärzte mit Smartphone interessieren wird.</p>
<p>Junge amerikanische Residents in Augenheilkunde schildern hier, wie sie mit einem iPhone in der Tasche in der täglichen Praxis umgehen,  &#8220;.. there is applicability in virtually every part of the ophthalmologic examination.&#8221; Man denke an Ishihara-Farbtafeln und vieles mehr. In ähnlicher Form haben sie ihre Gedanken in der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0161642010000023" target="_blank">Ophthalmology</a>&#8221; im Juni 2010 veröffentlicht.</p>
<p>Die Autoren stecken auch hinter der Seite <a href="http://www.eyehandbook.com/" target="_blank">EyeHandbook.com</a>, wo man eine <a href="http://itunes.apple.com/de/app/eye-handbook/id335546959?mt=8" target="_blank">iPhone-Software gratis herunterladen</a> kann, welche allerhand Nützliches bietet &#8211; wenn man von der vielen Werbung mal absieht &#8211; have a look for yourself, it´s all in English.</p>
<p>Am MIT in Boston haben schlaue Leute eine Software entwickelt, mit der man per iPhone und einem Aufsatz an sich selbst eine Katarakt diagnostizieren kann. <a href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/hardwareentwicklung/bildverarbeitung/articles/322142/" target="_blank">Das iPhone wird zum &#8220;eye phone&#8221;</a>.</p>
<p>Seid Ihr Augenarzt und habt Erfahrungen mit Smartphones in der Klinik oder Praxis gemacht? Ich freue mich über Kommentare!</p>
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		<title>Deutsches Ärzteblatt mobil, Stellensuche &amp; Labor-Software</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 09:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chirurgie / Unfallchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Labor-Referenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod Touch / iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Deutsches Ärzteblatt mobil &#38; Stellensuche mobil Das Deutsche Ärzteblatt gibt es nun auch in einer kostenfreien mobilen Version für das iPhone und andere iOS-Geräte, komplett mit Zugriff auf das gedruckte Ärzteblatt, aber auch mit einer Suche im Stellenmarkt, wie man sie auch auf der Website durchführen kann; zudem die News &#38; Blogs, wie man <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=888' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1. Deutsches Ärzteblatt mobil &amp; Stellensuche mobil</span></strong></p>
<p>Das <strong>Deutsche Ärzteblatt</strong> gibt es nun auch in einer <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/app/" target="_blank">kostenfreien mobilen Version für das iPhone</a> und andere iOS-Geräte, komplett mit Zugriff auf das gedruckte Ärzteblatt, aber auch mit einer Suche im Stellenmarkt, wie man sie auch auf der Website durchführen kann; zudem die News &amp; Blogs, wie man sie von der Online-Ausgabe kennt. Mir gefällt gut, dass man z.B. Print-Artikel als Lesezeichen abspeichern kann.</p>
<p>Apropos mobile Stellensuche: Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC e.V.) hat sein &#8220;<strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/app-in-den-op/id436758665?mt=8#" target="_blank">App.in.den.Op</a></strong>&#8221; herausgegeben, zusammen mit dem Deutschen Ärzteblatt. Hier können also Chirurgen gezielt nach Stellenangeboten suchen, diverse Filter einbauen (z.B. nur Bayern, nur Gefäßchirurgie, nur Oberarzt-Stellen etc.), direkt Postleitzahl eingeben usw.</p>
<p>Auswanderwillig mit Ziel Großbritannien? Dann holt Euch das <strong><a href="http://itunes.apple.com/gb/app/bmj-careers/id386771348?mt=8" target="_blank">Job-App von &#8220;BMJ Careers&#8221;</a></strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2. Labor-Software für iPhone &amp; iOS</span></strong></p>
<p>Kollege Dr. Steve Müller möchte uns seine Software &#8220;<strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/laborwerte-basic/id435712207?mt=8" target="_blank">Laborwerte Basic</a></strong>&#8221; empfehlen, welche für 2,99 € zum Download bereitsteht; er schreibt dazu: &#8220;Laborwerte Basic von Dr. Müller gibt sowohl Medizinern als auch  Nichtmedizinern einen allgemein verständlichen, schnell navigierbaren  und übersichtlich aufgebauten Überblick über die wichtigsten  Routinelaborparameter und mögliche Ursachen über deren Erhöhung und  Senkung. Die Laborwerte sind alphabetisch angeordnet und durch die  Menüführung rasch auffindbar. Die Normwerte werden sowohl in den alten  Einheiten als auch SI-Einheiten angegeben. ..&#8221; Der Kollege schreibt, dass bald auch eine Android-Version erscheinen soll.</p>
<p>Alternativ kommt vielleicht die auch sehr ausführliche App &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/labormedizin-i-pocket/id424786408?mt=8#" target="_blank"><strong>Labormedizin i-pocket</strong></a>&#8221; vom Börm Bruckmeier Verlag in Frage, welche durch &#8220;freundliche Unterstützung von Roche Diagnostics&#8221; kostenfrei zur Verfügung steht.</p>
<p>Zuguterletzt eine interessante Link: <strong>&#8220;Mobile Medizin&#8221; von Dell</strong> &#8211; so sieht der amerikanische Computer-Konzern seine Rolle im Gesundheitswesen &amp; Anwendungen, die die Medizin bereichern könnten.</p>
<p>Mehr gibt´s heute nicht, auf Feedback bin ich nachwievor angewiesen, auch Gastbeiträge, z.B. zum Thema &#8220;Android &amp; Medizin&#8221; sind höchstwillkommen, da habe ich keinerlei Kenntnisse.</p>
<p>Guten Sommer wünscht Wolfgang Offenberger</p>
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		<title>Auskultation des Herzens &#8211; Littmann-App für iOS</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 10:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innere Medizin - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kardiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Untersuchung / Anamnese]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod Touch / iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Auskultation des Herzens habe ich mich als Medizinstudent persönlich immer ein wenig schwer getan, schön &#38; strukturiert bringt einem das ja auch kaum noch jemand bei heute, weil eh jeder Patient in der Kardiologie eine Echokardiographie erhält. Wem es ähnlich geht wie mir, dem gefällt vielleicht ein tolles App für iPhone/iPod Touch/iPad, welches <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=878' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Auskultation des Herzens habe ich mich als Medizinstudent persönlich immer ein wenig schwer getan, schön &amp; strukturiert bringt einem das ja auch kaum noch jemand bei heute, weil eh jeder Patient in der Kardiologie eine Echokardiographie erhält.</p>
<p>Wem es ähnlich geht wie mir, dem gefällt vielleicht ein tolles App für iPhone/iPod Touch/iPad, welches der wohlbekannte Stethoskop-Hersteller Littmann (bzw. dessen Muttergesellschaft 3m) kostenlos zur Verfügung stellt (CAVE: 100 MB Speicher nötig!): den <a href="http://itunes.apple.com/de/app/3m-littmann-soundbuilder/id414942730?mt=8" target="_blank">SoundBuilder</a>.</p>
<p>Das <a href="http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMon1006947" target="_blank">Graham-Steell-Geräusch</a> oder ähnliche <a href="http://itunes.apple.com/de/app/eponyms-for-students/id286025430?mt=8" target="_blank">Eponyme</a> sind zwar nicht dabei, dafür aber sind die Basics sehr schön erklärt, klar strukturiert und intuitiv nachvollziehbar. Sogar in 3D-Animation.</p>
<p>Vielleicht ist ja ein Student oder Arzt unter Euch, dem hiermit das eine oder andere klarer wird und er beim nächsten Auskultieren etwas genauer hinhört.</p>
<p>&lt; W. &gt;</p>
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		<title>PubMed auf dem Smartphone et al.</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 22:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Offenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evidenz-basierte Nachschlagewerke]]></category>
		<category><![CDATA[Fachliteratur für PDA]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamenten-Referenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod Touch / iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Palm Pre]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[1) Die Seite &#8220;PubMed&#8221; der amerikanischen National Library of Medicine ist wahrscheinlich jedem jüngerem Mediziner und so manchem älteren Mediziner ein Begriff. Die Standard-Webseite erscheint manchmal sehr unübersichtlich, und sicherlich nicht geeignet zur Ansicht auf einem kleinen Smartphone. Nun haben die Amerikaner eine mobile Version online gestellt, welche sich prima auch für Smartphones eignet, sei <a href='http://www.pda-medicus.de/?p=857' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1) Die Seite &#8220;<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/" target="_blank">PubMed</a>&#8221; der amerikanischen National Library of Medicine ist wahrscheinlich jedem jüngerem Mediziner und so manchem älteren Mediziner ein Begriff. Die Standard-Webseite erscheint manchmal sehr unübersichtlich, und sicherlich nicht geeignet zur Ansicht auf einem kleinen Smartphone. Nun haben die Amerikaner eine mobile Version online gestellt, welche sich prima auch für Smartphones eignet, sei es das iPhone, ein Palm Pre oder ein Android- oder Windows-Mobile-Gerät.</p>
<p>Dies ist die Link: <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/" target="_blank">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/</a></p>
<p>Wenn man sie im Smartphone-Browser unter Favoriten abspeichert, hat man das ganz schnell zur Hand.</p>
<p>Die Macher von iMedicalApps beschreiben die neue mobile Seite <a href="http://www.imedicalapps.com/2011/03/pubmed-web-app-mobile-smart-phone/#more-10220" target="_blank">hier</a> noch mehr im Detail, und wem die mobile PubMed-Webseite  nicht reicht, der findet u.U. <a href="http://www.imedicalapps.com/2011/01/best-top-pubmed-iphone-ipad-medical-apps/" target="_blank">auf dieser ausführlichen Beschreibung</a> von PubMed-fähigen Apps sein Wunschprogramm, um seine Fragestellung über PubMed beantworten zu können; so ähnlich auch beim <a href="http://palmdoc.net/?p=3479" target="_blank">PalmDoc.net</a> .</p>
<p>2) Wer noch kein Smartphone hat und den Kauf eines solchen erwägt, der <a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2011-03/android-smartphones-vergleich?page=all" target="_blank">findet bei ZEIT ONLINE hier</a> eine schöne Übersicht über gängige aktuelle Smartphone-Modelle und die aktuellen Betriebssysteme &#8211; dieses Jahr flammt die Schlacht um die Vormacht der Betriebssysteme auf mobilen Endgeräten wieder auf!</p>
<p>Wer sich für ein Tablet-PC (mehr über diese Geräte-Klasse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tablet-PC" target="_blank">bei Wikipedia</a>) wie das iPad von Apple interessiert, der könnte an <a href="http://www.nzz.ch/magazin/digital/fuenf_gruende_fuer_das_ipad_2_und_fuenf_dagegen_1.10013385.html" target="_blank">folgendem Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) </a>Gefallen finden, welcher anläßlich des Verkaufstartes von <a href="http://www.apple.com/de/ipad/" target="_blank">Apples iPad 2</a> erschienen ist.</p>
<p>3) Eine interessante Neuigkeit las ich kürzlich: In vielen deutschen Arzt-Praxen findet die Software &#8220;<a href="http://www.medistar.de/" target="_blank">MEDISTAR</a>&#8221; Verwendung. Auf der MEDICA 2010 hat der Hersteller letzten Oktober eine App fürs iPhone präsentiert, mit welcher dereinst der mobile Zugriff auf Patienteninformationen möglich sein soll. <a href="http://www.medistar.de/medistar/pressemitteilungen/cgm-mobile-mit-dem-iphone-auf-patientendaten-in-medistar-zugreifen" target="_blank">Siehe hier</a>. Ich weiß jetzt nicht, wie das Datenschutz-mäßig gelöst ist, aber die Idee klingt sehr spannend, z.B. für Hausbesuche.</p>
<p>4) Und wieder mal ein App fürs iPhone: Wer ein kostenloses, sehr ausführliches Arzneimittel-Programm sucht, dem gefällt möglicherweise &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/arznei-aktuell/id370544349?mt=8" target="_blank">Arznei aktuell</a>&#8221; des &#8220;ifap Service-Institut für 			Ärzte und Apotheker GmbH&#8221;.</p>
<p>5) Zum Schluß was Futuristisches: werden wir eines Tages noch Notärzte oder Notfallmediziner in Aufnahmestationen mit mobilen Ultraschall-Geräten mit dem Smartphone als Monitor erleben? <a href="http://www.imedicalapps.com/2011/03/ultrasound-iphone/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+iMedicalApps+%28iMedicalApps%29" target="_blank">Hier</a> könnt Ihr mehr über aktuelle Entwicklungen lesen, im <a href="http://www.nejm.org/" target="_blank">New England Journal of Medicine</a> nennen sie es das &#8220;<a href="http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMra0909487" target="_blank">Ultrasound Stethoscope</a>&#8220;.</p>
<p>So weit, so gut. Schönen Gruß aus Unterfranken, Wolfgang Offenberger</p>
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