Beim beliebten US-Medizin-Blog Kevin MD wurde kürzlich ein Erfahrungsbericht über das neue iPad von Apple als elektronische Hilfe bei der Patientenvisite veröffentlicht. Er war der meistgelesene Artikel im August 2010. Vielleicht sehen wir das iPad auch in Deutschland bald in progressiven Krankenhäusern? Der Artikel liesst sich jedenfalls sehr interessant.

An der Uni Münster scheint man an diesem Konzept auch schon Gefallen zu hegen, die Zentral-Bibliothek Medizin leiht dort laut ihrer Website auch iPads an Interessierte aus, mehr Info gibt es hier. Hier findet sich die Liste der medizinischen Apps, die auf diesen iPads installiert sind, als Anregung für iPad-Besitzer ausserhalb der Uni Münster.

Wenn solch ein System dann mit der Patientendokumentation, Arztbriefschreibung, Labor etc. verknüpft wird, könnte es richtig spannend und zeiteffektiv werden.

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