Ich stolperte gerade über eine Abhandlung zum Thema “Novel Uses of the iPhone in Ophthalmology“, welche Augenärzte mit Smartphone interessieren wird.

Junge amerikanische Residents in Augenheilkunde schildern hier, wie sie mit einem iPhone in der Tasche in der täglichen Praxis umgehen,  “.. there is applicability in virtually every part of the ophthalmologic examination.” Man denke an Ishihara-Farbtafeln und vieles mehr. In ähnlicher Form haben sie ihre Gedanken in der Zeitschrift “Ophthalmology” im Juni 2010 veröffentlicht.

Die Autoren stecken auch hinter der Seite EyeHandbook.com, wo man eine iPhone-Software gratis herunterladen kann, welche allerhand Nützliches bietet – wenn man von der vielen Werbung mal absieht – have a look for yourself, it´s all in English.

Am MIT in Boston haben schlaue Leute eine Software entwickelt, mit der man per iPhone und einem Aufsatz an sich selbst eine Katarakt diagnostizieren kann. Das iPhone wird zum “eye phone”.

Seid Ihr Augenarzt und habt Erfahrungen mit Smartphones in der Klinik oder Praxis gemacht? Ich freue mich über Kommentare!

  One Response to “Smartphones in der Ophthalmologie”

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