Entdecke die Möglichkeiten

 

Anmerkung: Dieser Artikel stammt aus dem Jahr 2006, aber er ist weiterhin aktuell & ich habe ihn jetzt (18.12.2010) überarbeitet.

In Deutschland gibt es nur wenige hochwertige Informationsseiten über die vielfältigen Möglichkeiten, einen PDA oder Smartphone als  Mediziner/in & Student zu nutzen.

Ich möchte mit dieser Seite einen kleinen Beitrag leisten zur weiteren Verbreitung dieser kleinen Taschencomputer – wie ich meine, eine große Hilfe im täglichen Kampf gegen das Vergessen von Fakten oder wichtigen Daten, für das schnelle Nachschlagen von Medikamenten etc … ob auf Station bei der Famulatur oder im PJ, in der Bibliothek beim Lernen oder als Arzt im Einsatz auf Station, in der Praxis oder bei Hausbesuchen.

Man sieht immer wieder Ärzte in den Krankenhäusern, die mit einem PDA  oder nunmehr einem Smartphone wie dem iPhone hantieren – sei es der Kardiologe, der Risiko-Scores berechnet; der Student, der ein ihm unvertrautes Krankheitsbild (Wiskott-Aldrich-Syndrom? -> Eponyms) nachschlägt, der Internist, der Medikamenten-Interaktionen mittels ePocrates berechnet oder der Allgemeinmediziner, der sich einen “Spick-Zettel” geschrieben hat, anstatt immer in einem gerade nicht greifbaren Buch nachschlagen zu müssen.

In den USA oder Kanada ist der Gebrauch von PDAs sehr weit verbreitet, dementsprechend findet man auf amerikanischen Websites eine Fülle von Programmen (viele kostenpflichtig, aber auch so manche Freeware darunter) und hilfreichen Foren. An einige amerikanischen Medical Schools müssen Medizinstudenten schon mit PDA arbeiten (siehe z.B. hier ). Dort nutzt angeblich schon fast jeder 2. Arzt einen PDA bei der Arbeit.  Erfahrungsberichte gibt es z.B. hier (aus dem Deutschen Ärzteblatt). Selbst das große New England Journal of Medicine berichtete 2005 über “Personal Digital Educators”,  Artikel hier (benötigt Abonnement zum NEJM), hier auch ein Artikel der Zeitschrift “Critical Care” aus dem Jahr 2001.

Der Trend, mit PDAs zu arbeiten, wird sich sicherlich auch bei uns immer mehr durchsetzen, mit sinkenden Gerätekosten, besseren Ausstattungsmerkmalen (z.B. drahtloser Netzwerkzugang über WLAN oder Fusion von PDA und Handy zum “Smartphone”) und zahlreicheren deutschsprachigen Programmen. Die Vorreiter-Rolle im angloamerikanischen Raum bedingt auch die zahlreichen Links zu englischsprachiger Software oder Links. Dies ist vielleicht auch Anlass zu Kritik, denn so manche amerikanische Software ist nicht für den deutschen Raum ausgelegt.

Grundsätzlich muss man wissen, dass in der Vergangenheit zwei große Betriebssysteme miteinander konkurrierten: Einerseits das PalmOS (OS = Operating System = Betriebssystem), das auf den meisten Geräten von Palm läuft (erster großen Hersteller von PDAs); andererseits Windows Mobile (mehrere Hersteller). Neuere Entwicklungen, die eine aufregende Dynamik in den PDA-Markt und seine Anwendungen brachten sind vor allem das iPhone & iPod Touch von Apple, dazu der BlackBerry und Handys mit Symbian OS. Auch Google mischt mit seinem Android OS mittlerweile im Markt mit; Palm wurde mittlerweile von Hewlett-Packard (HP) aufgekauft, konnte mit seinen neueren Geräten zuletzt aber kaum noch mithalten mit “Blockbustern” wie dem iPhone oder ähnlichen Smartphones mit Android oder Windows Mobile.

Einen guten Überblick über PDA-Geräte und Smarthphones findet man in der Zeitschrift Connect. Die Anschaffungskosten für ein leistungsfähiges Gerät beginnen etwa bei 150 bis 200 €. Unbedingt empfehlen will ich, ein Gerät mit viel interner Speicherkapazität zu erwerben, denn bei Nutzung von vielen Programmen ist ein kleiner Speicher schnell voll & man ärgert sich dann (Erweiterungskarten helfen nicht immer weiter). Auch ein Farb-Display ist anzuraten, sowie ein schneller Prozessor.

Ich persönlich nutze seit knapp 5 Jahren den “Palm TX” mit dem ich äußerst zufrieden bin. Gutes Preis-Leistungsverhältnis, schneller Prozessor, großes Display, Wireless LAN, und vieles mehr. Seit 18 Monaten nutze ich zudem v.a. privat einen iPod Touch, der unschlagbare WLAN-Funktionalität bietet. Der riesengroße App-Markt von Apple bietet unüberschaubar viele Programme – die schiere Menge an Nutzern macht es den Software-Herstellern sehr attraktiv, für dieses Betriebssystem Produkte anzubieten.

WICHTIG: [HIERAN ARBEITE ICH NOCH] ich habe die einzelnen Artikel über PDA-Software mit “tags” versehen, so dass man schnell einen Überblick bekommt, für welches Betriebssystem die Software tatsächlich verfügbar ist. Auch Logos sollen die Suche erleichtern. Und wenn man auf der “cloud” auf der Startseite z.B. auf “iPhone” klickt, dann erscheinen alle Artikel, die sich mit dem iPhone befassen.

In Deutschland gibt es bislang nicht allzu viele Informationsseiten dieser Art für Medizinstudenten/Mediziner [und wenn ja, dann oft mit veralteten Links oder v.a. zu kommerziellen Zwecken], also möchte ich einen kleinen Beitrag leisten zur weiteren Verbreitung dieser kleinen Taschencomputer – wie ich meine, eine große Hilfe im täglichen Kampf gegen das Vergessen von Fakten oder wichtigen Daten, für das schnelle Nachschlagen von Medikamenten etc … ob auf Station bei der Famulatur oder im PJ, in der Bibliothek beim Lernen oder als Arzt im Einsatz auf Station, in der Praxis oder bei Hausbesuchen.

Man sieht immer mehr Ärzte in den Krankenhäusern, die mit einem PDA  hantieren – sei es der Kardiologe, der Risiko-Scores berechnet; der Student, der ein ihm unvertrautes Krankheitsbild (Wiskott-Aldrich-Syndrom? -> Eponyms) nachschlägt, der Anästhesist, der Dosierungen für die Narkose nachschaut oder der Allgemeinmediziner, der sich einen “Spick-Zettel” geschrieben hat, anstatt immer in einem gerade nicht greifbaren Buch nachschlagen zu müssen.

In den USA oder Kanada ist der Gebrauch von PDAs schon sehr viel weiter als hierzulande, dementsprechend findet man auf amerikanischen Websites eine Fülle von Programmen (viele kostenpflichtig, aber auch so manche Freeware darunter) und hilfreichen Foren. An einige amerikanischen Medical Schools müssen Medizinstudenten schon mit PDA arbeiten (siehe z.B. hier ). Dort nutzt angeblich schon fast jeder 2. Arzt einen PDA bei der Arbeit.  Erfahrungsberichte gibt es z.B. hier (aus dem Deutschen Ärzteblatt). Selbst das große New England Journal of Medicine brachte 2005 einen Artikel (PDF) über “Personal Digital Educators” heraus.

Der Trend, mit PDAs zu arbeiten, wird sich sicherlich auch bei uns immer mehr durchsetzen, mit sinkenden Gerätekosten, besseren Ausstattungsmerkmalen (z.B. drahtloser Netzwerkzugang über WLAN oder Fusion von PDA und Handy zum “Smartphone”) und zahlreicheren deutschsprachigen Programmen. Die Vorreiter-Rolle im angloamerikanischen Raum bedingt auch die zahlreichen Links zu englischsprachiger Software oder Links. Dies ist vielleicht auch Anlass zu Kritik, denn so manche amerikanische Software ist nicht für den deutschen Raum ausgelegt.

Grundsätzlich muss man wissen, dass zwei große Betriebssysteme miteinander konkurrieren: Einerseits das PalmOS (OS = Operating System = Betriebssystem), das auf den meisten Geräten von Palm (dem ersten großen Hersteller von PDAs); andererseits Windows Mobile (mehrere Hersteller). Neuere Entwicklungen sind das iPhone, der BlackBerry und Handys mit Symbian OS.

Ich kann/will nicht beurteilen, ob ein PDA mit Betriebssystem (OS) Palm oder Windows besser ist – derzeit nutzen wohl die meisten Mediziner (noch) PDA mit PalmOS, denn hierfür existieren auch die meisten Freeware-Programme. Vielleicht holen Windows-Geräte diesen Vorsprung aber schon bald ein. Ich kann hier derzeit v.a. nur für Software für PalmOS sprechen, für Pocket PC kenne ich mich zu wenig aus. Bald werden mehr und mehr Nutzer auch ihr Mobiltelefon (häufig Symbian OS) oder Geräte wie den BlackBerry und das iPhone nutzen – der Markt ändert sich rapide, und PalmOS, einst Pionier des “mobile computing” verliert konstant & dramatisch Marktanteile.

Einen guten Überblick über PDA-Geräte findet man in der Zeitschrift Connect . Die Anschaffungskosten für ein leistungsfähiges Gerät beginnen etwa bei 150 bis 200 €. Unbedingt empfehlen will ich, einen PDA mit viel interner Speicherkapazität zu erwerben (z.B. 32 MB oder mehr), denn bei Nutzung von vielen Programmen ist ein kleiner Speicher schnell voll & man ärgert sich dann (Erweiterungskarten helfen nicht immer weiter). Auch ein Farb-Display ist anzuraten, sowie ein schneller Prozessor.

Ich persönlich nutze seit knapp 3 Jahren den “Palm TX” mit dem ich äußerst zufrieden bin. Gutes Preis-Leistungsverhältnis, schneller Prozessor, großes Display, Wireless LAN, und vieles mehr.

WICHTIG: zur besseren Unterscheidung, welche Software für welches Betriebssystem gedacht ist, nutze ich auf diesen Seiten die folgenden Symbole:

: Diese Software ist für PALM-OS-Geräte erhältlich.

: Diese Software ist für Windows Mobile -Geräte erhältlich.

: Diese Software ist für das iPhone & iPod Touch von Apple erhältlich

: Diese Software ist für BlackBerry-Geräte erhältlich.

: Diese Software ist für Mobiltelefone mit Symbian OS (z.B. Nokia, Sony Erricsson, Samsung, Motorola) erhältlich. Symbian wurde kürzlich von Nokia aufgekauft.

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